Sender- und Empfängeradresse werden in 32-bit-Feldern angegeben und bestehen aus einer Angabe des Netzes und des darin befindlichen Anschlusses (Rechner, host). Ein Datagramm besteht dabei aus einem IP-header und dem IP-Datenfeld. Der IP-header enthält unter anderem die Adresse des End- Empfängers. Falls sich dieser in einem anderen Netz befindet als der Sender, ist keine direkte Versendung möglich, stattdessen wird ein Router (im Internet wird dieser auch Gateway genannt) im eigenen Netz angesprochen, der die Weiterleitung der Informationen anhand sogenannter Routing- Tabellen (sinngemäß als Wegweiser zu anderen Netzen zu verstehen) übernimmt.